Dass ich nicht heule: „Medien – Eine Art Marshallplan“

Fünf Modelle, wie die Zeitungsbranche gerettet werden kann

Die spinnen, die Zeit(ungs)leute. Fünf Modelle sehen Stephan Weichert und Leif Kramp – und sie fragen sich, wie sie in fremder Leute Taschen greifen können.

Das wäre ja nichts schlechtes – würden sie sich doch nur fragen, wie sie Leser gewinnen können die bereit sind, für das Produkt Geld auszugeben.

Statt dessen ist ihnen der Leser herzlich egal, sie wollen das Geld geschenkt. Schlechter Ansatz.

Ein Gedanke zu „Dass ich nicht heule: „Medien – Eine Art Marshallplan““

  1. Tja, leider hat der Artikel, den du magst, eine ziemlich absurde Kostenstruktur (Druckerei, Papier, Vertrieb).Und für viele sind ja irrigerweise Medium und Inhalt identisch, leider. Die meinen dann, dass der Artikel verschwinden würde, wenn es die Druckerei nicht mehr gibt.

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